Samstag, 4. Oktober 2014

Medion Lifetab P9514 + Android 4.0.3 vs. Realität

Wenn meine Tochter mit Pappiii kommt, ist meistens etwas schief gegangen.
Sie hat einen Medion Lifetab P9514. Nichts besonderes, aber ein Tablett.
Der Schaden war gar nicht so leicht zu endecken. Zumal die Tasten für Power und Volumen (+/-) schnell wackelig werden.
Auf alle Fälle war das Tablett nicht mehr ansprechbar. Der Screen blieb Dunkel, egal was ich versucht habe.
Also erst mal in den diversen Foren nachschauen ob jemand anderes auch schon solche Probleme hatte. Dabei kam heraus, das das Tablett im APX Modus war. Im Internet steht dazu, leider in Neudeutsch:
APX mode is a special low-level diagnostic and device-programming mode for NVIDIA Tegra–based devices. The firmware implementing APX mode is stored in the boot ROM and hence can never be changed.
NVIDIA's nvflash program is used for controlling/manipulating a device in APX mode. Thus APX mode is sometimes called nvflash mode, and the device is said to be providingnvflash access. APX mode is sometimes also confusingly called recovery mode — APX mode is different and more primitive than a tablet booted to [Android] recovery.
APX mode is triggered by holding some device-specific button combination for a few seconds. APX mode can be triggered at any time: while the device is booting up, while it's running Android, or while it's running Android Recovery.
When a device is in APX mode, and connected via USB to a host PC, the device will identify itself with vendor "NVidia Corp." 
To exit APX mode, press and hold the power button for about six seconds. The device should immediately boot into its normal mode.
Nach einigem Hin und Her und den Problemen zwischen Windows, Linux und Android habe ich mich an die Anleitung von axelth aus Android-Hilfe.de gehalten.
Und siehe da, es hat wirklich funktioniert. Die erwähnte Datei ist hier zu finden.

Vielen Dank an alle die diese Foren mit Ihren Beiträgen am Leben halten.

Sonntag, 24. August 2014

Was kann man mit einer Kilowattstunde Strom machen?

Auf Vervox habe ich einen Artikel gefunden, der mich nachdenklich gemacht hat.

Der Stromverbrauch wird meist in der Maßeinheit "Kilowattstunde" angegeben. Wer sich für den genauen Stromverbrauch eines Geräts interessiert, kann diesen mit Hilfe folgender Formel berechnen:
Leistung (Watt) x Zeit (Stunden) = Stromverbrauch in Wattstunden (Wh), dieser geteilt durch 1000 = Verbrauch in kWh (Kilowattstunden).
Beispiel: Wieviel verbraucht eine 75 Watt-Glühlampe, die fünf Stunden lang brennt?
75 Watt Glühlampe x 5 Stunden Betrieb = 375 Wh : 1000  = 0,375 kWh

Was kann man mit einer Kilowattstunde Strom machen?

Was kann man mit einer Kilowattstunde Strom, die im Durchschnitt ca. 28 Cent kostet, alles machen? Wir haben ein paar Beispiele gesammelt:

Im Haushalt:

• eine Maschine Wäsche waschen
• 15 Hemden bügeln
• 17 Stunden Licht einer Glühlampe (60 Watt)
• 60 Minuten auf mittlerer Stufe staubsaugen (1000W-Staubsauger)
• 90 Stunden Licht einer Stromsparlampe (11 Watt)

In der Küche:

• zwei Tage einen 300-Liter-Kühlschrank nutzen
• einen Hefekuchen backen
• ein Mittagessen für vier Personen auf dem Elektroherd kochen
• 70 Tassen Kaffee kochen
• 133 Scheiben Brot toasten
Alternativ könnte man mit einer Kilowattstunde Strom ca. sieben Stunden lang fernsehen oder sich 60 Minuten lang mit einem 1000 Watt-Föhn die Haare trocknen. Wem das zu haarig ist: Eine Kilowattstunde Strom reicht aus, damit sich ca. 2.500 Männer rasieren können – das entspricht in etwa der gesamten männlichen Bevölkerung von Norderney.
Natürlich können diese Werte je nach verwendetem Gerät etwas variieren, einen guten Anhaltspunkt bieten sie jedoch allemal.

Freitag, 22. August 2014

Nekrolog einer Legende - Motorola Xoom - Nachtrag


Motorola vor möglichem Wiedereinstieg in den Tablet-Markt

Erstellt am:  von

motorola neuAuch wenn Motorola derzeit zwischen den Stühlen sitzt, da die Übernahme durch Lenovo noch nicht abgeschlossen ist, arbeitet man beim traditionsreichen Hersteller weiter an einer umfangreichen Ausweitung des eigenen Portfolios. Dazu gehört nicht nur die Smartwatch Moto 360, die vermutlich im Rahmen der IFA gezeigt wird, sondern aktuellen Berichten zufolge auch ein neues Tablet.
Davon zumindest geht Phone Arena aus und beruft sich dabei auf gut informierte Kreise. Derzeit würde das Unternehmen gleich drei verschiedene Modelle testen, jeweils eines mit 7, 11 und 12,5 Zoll. Die größten Chancen auf einen Verkaufsstart soll dabei das kleinste Gerät haben, das zunächst mit einem Snapdragon 801 erprobt wurde, die Serienfassung soll jedoch mit Nvidias Tegra K1 auf den Markt kommen.
Einen baldigen Start soll es jedoch nicht geben, frühestens im Sommer 2015 seien damit zu rechnen, so das Portal. Unter Umständen wird das Gerät dann ähnlich wie das Moto X den eigenen Wünschen entsprechend anpassbar sein. Hierbei beruft man sich auf eine frühere Aussage des ehemaligen Motorola-Chefs Dennis Woodside, der den Einsatz des Moto Maker für ein Tablet als möglich beschrieb.

Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, steht zumindest in Hinblick auf den Namen ein Punkt fest. Denn die Bezeichnung Xoom darf Motorola nicht mehr nutzen, vor fast genau einem Jahr einigte man sich diesbezüglich mit dem Zahlungsdienst Xoom Corp.

Dabei ist der Name eng mit Android-Tablets verbunden, die erste Xoom-Generation war gleichzeitig das erste Gerät, das mit Android 3.0 „Honeycomb“ in den Handel kam. „Honeycomb“ erschien Anfang 2011 parallel mit Android 2.3.3 und sollte das Betriebssystem in Hinblick auf Tablets optimieren; zuvor gab es nur die von Smartphones her bekannte unangepasste Benutzeroberfläche. Doch schon rund ein halbes Jahr später kam das Ende, aufgrund von Kosteneinsparungen hatte Google sich dafür entschieden, die Versions-Stränge 2.x und 3.x sowie die eigene Lösung für Google TV zusammenzulegen. Motorola selbst hielt dies nicht davon ab, eine zweite Xoom-Generation zu veröffentlichen. Hier setzte man auf zwei verschiedene Display-Diagonalen, die jedoch beide nicht an den Erfolg des ersten Xoom anknüpfen konnten.

Ich würde mich freuen...

Samstag, 16. August 2014

Android und Sicherheit


Die Meinungen gehen etwas aus ein ander wenn es darum geht ob Android einen Virenwächter braucht oder nicht!
Ich habe einen und das schon lange.
Antivirus & Sicherheit Lookout

Er macht im Hintergrund zuverlässig seinen Dienst.

Es gibt zwei Varianten Free und Pro. Ich habe die Free Version. Hier kann ich zwei Geräte überwachen, wieder finden oder sperren lassen.
Über die Browserseite https://www.lookout.com/ können die Geräte gemanagt werden. Sobald sich etwas bei mir Hardware-Technisch verändert ist das Programm Lockout das erste was auf das neue Gerät kommt.

Ich kann es nur empfehlen.

Wie kann man von Outlook blockierte Dateien trotzdem herunterladen?

Wenn man über Outlook eine Datei erhält die blockiert wird, meldet Outlook: „Outlook hat den Zugriff auf die folgenden potenziell unsicheren Anlagen blockiert“, und der Dateianhang wurde automatisch entfernt. 
Wie kann man die von Outlook blockierten Dateien trotzdem herunterladen?
Aus Sicherheitsgründen blockt Outlook je nach Version bis zu 43 verschiedene Dateiendungen, um Viren und bösartigen Code von Ihrem System fernzuhalten. Generell ist das Blocken von gefährlichen Dateiendungen auch sinnvoll. 
Allerdings werden auch harmlose Dateien geblockt, weil eben nur die Endung zählt. Wenn Sie bestimmte Dateiendungen empfangen möchten, können Sie diese Endungen durch einen Eingriff in die Registry freischalten:
  1. Öffnen Sie dazu Ihren Registrierungseditor und suchen Sie dort folgenden Zweig (für Office 2010):
    „HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\ 14.0\Outlook\Security“.
    Für Office-2007-Anwender lautet die Zahl in dem Zweig „12.0“, für Besitzer von Office 2003 dagegen „11.0“.
  2. Erstellen Sie darin eine neue Zeichenfolge mit dem Namen „Level1Remove“ uund geben Sie als Wert alle Dateiendungen ein, die nicht geblockt werden sollen. Beachten Sie dabei, dass Sie jede Dateiendung großschreiben und die Endungen jeweils durch ein Semikolon trennen müssen. Auf den sonst üblichen Punkt vor der Dateiendung müssen Sie hier verzichten.
Ein Beispieleintrag im Schlüssel „Level1Remove“ lautet „EXE; HLP;COM;RTF;INF

Freitag, 15. August 2014

Motorola

Egal wie man es sieht, Motorola ist eine der Firmen die unser Leben verändert haben.

Motorola im Wandel der letzten  86 Jahre:





















Angefangen hat es (zumindest bei mir) mit meinem ersten "Handy"!



Dann ging es (schon etwas Leicher) weiter mit:


Dann kamen schon richtige Handys:

Danach bin ich etwas Fremd gegangen. Erst mit HTC und dann mit Samsung. Zur Zeit habe ich ein Galaxy S 3.

Ich bin aber ernsthaft am Überlegen zum Moto G zu wechseln:


Wo ich aber mit Sicherheit wechseln werde ist zur Moto 360! 
Ich persönlich finde das Teil einfach Heiß!!!!!!!!!!!!!!

Und der Test auf http://g.co/WearCheck hat ergeben:






Donnerstag, 6. Februar 2014

Drucken unter Android

Anfangs war es echt ein Krampf unter Android zu Drucken. Doch so nach und nach hat sich auch hier etwas getan.
Seit Android 4 hat Google endliche eine feste Funktion eingebaut. Zusätzlich gibt es noch von HP einen Druckertreiber.
Als erstes mal in den Einstellungen nachschauen was da ist.















Wenn der Reiter Drucken da ist sieht es schon mal gut aus. Diesen Öffnen wir mal.



Bei mir sieht man nun zwei Einträge:
 - Cloud Print          
 - HP Druckdienst Plugin

Diese beiden genügen in den meisten Fällen. Sollten diese Einträge fehlen, kann man 
Cloud Print 
und 
HP Druckdienst Plugin 

im Google Play Store laden. Beide sind Kostenfrei. 


Eine weitere, aber Kostenpflichtige Variante ist PrinterShare™ Mobile Print 
Um dieses Tool aber richtig nutzen zu können braucht man noch den Schlüssel: 
PrinterShare™ Premium Key 

Möchte man nicht so tief ins System und hat einen HP Drucker kann man auch HP ePrint:
Unterstützung für mehr als 200 HP-Drucker im Netzwerk, druckt alle MS-Office-Formate, Fotos, PDF und Textdateien

Cloud Print:


Cloudfähigen Drucker verbinden

Um nun über Cloud Print zu Arbeiten, muß in Google Chrome ein entsprechender Drucker definiert und eingerichtet werden. 

Eine hilfreiche Seite ist Google Cloud Print. Hier werden die Installation von mehreren Drucker Marken gezeigt. 
Mit Google Cloud Print kompatible Apps können hier nach gelesen werden. 
Folgen Sie nach der Installation von Google Chrome diesen Schritten, um den Google Cloud Print Connector in Google Chrome zu aktivieren:
Melden Sie sich auf dem Windows- oder Mac-Computer in Ihrem Nutzerkonto .
Öffnen Sie Google Chrome.
Klicken Sie in der Symbolleiste des Browsers auf das Chrome-Menü .
Wählen Sie Einstellungen aus.
Klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen anzeigen.
Scrollen Sie nach unten zum Abschnitt "Google Cloud Print". Klicken Sie auf Drucker hinzufügen.
Melden Sie sich mit Ihrem Google-Konto an, wenn Sie dazu aufgefordert werden.



Klassischen Drucker verbinden

Sie können Ihren klassischen Drucker verbinden, indem Sie den Google Cloud Print Connector mithilfe eines Windows- oder Mac-Computers aktivieren, mit dem der Drucker verbunden ist. Auf dem Computer muss Google Chrome installiert sein. Achten Sie unter Windows XP darauf, dass das Microsoft XML Paper Specification Pack installiert ist.

HP Druckdienst Plugin:

Das Plugin ermöglicht den Druck auf zahlreichen HP Inkjet und LaserJet Druckern, All-in-Ones und MFPs, ohne Apps anderer Anbieter oder zusätzliche Drucktreiber installieren zu müssen. Drucken Sie problemlos Fotos, Webseiten und Dokumente, wenn Ihr mobiles Gerät über ein Wireless-Netzwerk verfügt oder Drahtlos direkt mit einem kompatiblen HP Drucker verbunden ist. Legen Sie Druckeinstellungen einschließlich Farbe, Kopienanzahl, Papierausrichtung und Papiertyp fest.

Wenn Aktualisierungen für das Plugin verfügbar sind, werden Sie von Ihrem Gerät benachrichtigt. Ändern Sie bitte Ihre Einstellungen so, dass dieses Plugin automatisch aktualisiert oder Sie zum manuellen Akzeptieren der Aktualisierungen aufgefordert werden. 
Die Handhabung des HP Druckdienst Plugins wird hier Beschrieben.

Druck-Apps

Schließlich braucht man für diese Methoden auch noch eine passende App auf dem Android-Gerät. Viele Drucker-Hersteller haben auch Apps speziell für ihre Drucker entwickelt. Folgende Auswahl findet man imPlay Store:

Kostenlose Apps:

Samsung MobilePrint : Unterstützung für viele Samsung-Drucker, druckt Dokumente, Fotos, Webseiten und kann sogar von entsprechenden Scannern auf das Android-Gerät scannen!
Epson iPrint : Druckt und scannt auf vielen Netzwerkdruckern von Epson, Formate: Fotos, PDF, Webseiten, DropBox... Viele Druckoptionen (Papierformat, Tintenfüllstand, etc.)
Canon Easy-PhotoPrint : Druckt nur Fotos (keine Dokumente!) auf Canon PIXMA-Modellen, bietet dafür aber einige nützliche Druckoptionen (Papierformat/-typ)
Brother iPrint&Scan ist die offizielle App für Brother-Drucker und -Multifunktionsgeräte, kann also neben PDF und Fotos drucken auch noch scannen! Ebenfalls viele Einstellungsmöglichkeiten.
Cortado Workplace unterstützt viele Drucker von verschiedenen Herstellern und bietet zusätzlich kostenlos 2 GB Cloud-Speicher.
TA/UTAX Mobile Print unterstützt viele Drucker von Triumph Adler (Baugleich mit Kyocera)

Demo-Versionen und kostenpflichtige Apps:

PrintBot : Unterstützung für über 2700 Netzwerkdrucker, druckt E-Mails, Webseiten, PDF und Bilder. Kostenlose Version mit Limitierung auf 3 Ausdrucke/Monat (max. 1 MB). Das zu druckende Dokument wird zum Rendern an zenofx.com-Server übebtragen.
CyPrint : Unterstützung für einige Epson-Drucker, Testversion erhältlich
ePrint : einige weitere unterstützte Marken, die Free-Version kann im Prinzip nichts außer eine Testseite drucken
iCanPrint : Unterstützung für Netzwerkdrucker und USB-Host-Drucker, druckt PDF und Bilder. Nach fünf kostenlosen Drucken sind weitere Ausdrucke zu bezahlen!