Sonntag, 14. Februar 2010

Wallpaper

 
Wer auf der Suche nach schönen Wallpapern ist,
sollte mal auf diesen Computer Bild Link Klicken.

Wer lieber Musik hört, für den gibt es jeden Tag einen neuen
MP3 Song gratis. Ebenfals auf Computer Bild .

Samstag, 13. Februar 2010

Für unsere Admins

Windows PowerShell v2 verwenden.
Mehr als nur eine Shell. PowerShell v2 ist "das" Admin-Tool schlecht hin.
Parallel, verteilte Ausführung für administrative Aufgaben. Verwaltung, dank der neuen Remoting-Features, von x Maschinen gleichzeitig, genauso einfach wie für eine Maschine.
Windows PowerShell wird standartmäßig mit Windows 7 und Server 2008 ausgeliefert und steht auch bald für ältere Versionen zur Verfügung.
Wer jetzt aber, in der Konsole, nicht so sicher ist, für den gibt es auch eine Grafische Oberfläche.
PowerGUI von PowerGUI.org
Eine Seite die sich auch mit der Powershell befaßt, ist der Windows 7 Blog.
Wer eine Anleitung lieber in PDF Form möchte, für den ist vielleicht das PowerShell-Tutorial von "happy-security" interessant.

Abgesehen davon gibt es ja noch:        

  Gugst Du hier

Probleme aufzeichen

Der Problem Steps Recorder (PSR.exe) ist ein großartiges neues Werkzeug für die Fehlererkennung und -behandlung.
Gerade dann, wenn man einmal nicht über Remote Desktop auf den Rechner des Kunden kommt.
Sobald jemand PSR in die Sofortsuche im Startmenü eintippt, erhält man den Problem Steps Recorder.



Dann hat der Benutzer des PSRs die Möglichkeit, alle Aktionen die er durchführt, aufzuzeichnen.
Diese Aufzeichnungen werden anschließend als MHTML-Datei in eine ZIP-Datei geschrieben.
Diese gezippte Datei können sie dann an jemanden schicken, der sich mit Technik besser auskennt als sie, oder ihnen eventuell weiterhelfen kann.

Windows 7 Themes

Beim Stöbern bin ich auf eine Seite gestoßen, die sehr schöne Themes (Hintergrund Animation) anbietet.
Windows 7 Themes  

Freitag, 12. Februar 2010

Netzwerk Verbindungen mit Samba

Da Windows 7 bekanntlich von Microsoft ist, hält es sich nicht immer an allgemein gültige Konventionen.
So hat Microsoft zum Beispiel den Sicherheits Wert für "Samba" so hoch gesetzt, dass die aktuelle Version nicht damit klar kommt.
Es ist jedoch relativ einfach, das ganze über die Systemsteuerung gerade zu biegen:
Unter Windows 7 gehen Sie auf: 
Start
- Systemsteuerung - Verwaltung - Lokale Sicherheitsrichtlinie - Sicherheitseinstellungen - Sicherheitsoptionen
Dort den Menü Punkt :
Netzwerksicherheit: LAN Manager-Authentifizierungsebene
auswählen und "Doppelklicken".
Es erscheint folgendes Fenster:


Hier im Auswahlmenü die Einstellung wie im Bild ändern. Danach mit "OK" bestätigen und den Rechner neu Starten.
Danach spricht Windows 7 wieder Samba.



Microsoft Security Essentials

Microsoft bietet seit geraumer Zeit eine kostenlose Anti-Virenlösung an. Sie soll Schutz gegen Viren, Spyware, Rootkits und Trojaner für die Systeme ab Windows XP bieten.
Mit Microsoft Security Essentials (MSE), ehem. Codename Morro ersetzt Microsoft "Windows Live OneCare", eine kostenpflichtige Antivirenlösung, sowie den kostenlosen "Windows Defender", der den Benutzer lediglich vor Ad- und Spyware schützte.
Dominik Berger hat auf "Windows for Professionals" einen schönen Bericht über MSE geschrieben.
Ich selbst hatte lange Zeit die kostenlos Variante von "AntiVir" und war auch alles in allem zufrieden. Einzig die aufpoppende Werbung mit dem Kauf Hinweis nervte. Dann lass ich irgend wo einen Hinweis über MSE. Ich fing an mir Berichte und Tests an zu schauen. Den Ausschlag es zu nutzen, gab aber ein Test in der c't. Die Ergebnisse haben mich überzeugt.
100% Rundumsorglos gab und wird es nie geben. (es sei den, ich habe einen Rechner, der absolut keine Verbindung nach Aussen und nach Innen hat).
Seit dem habe ich Microsoft Security Essentials auf mehreren Rechnern unter Windows 7 Pro laufen und muß gestehen, das es kein Fehler war, zu wechseln.

Besonders mein Laptop ist da besonders gefährdet. Ich bin auch schon mal auf Seiten, die man nicht gerade als koscher bezeichnen kann. Aber, toitoitoi, bis jetzt alles ohne Probleme. Der MSE meldet brav seine Funde und killt sie dann.
Ich bin nicht so Blauäugig zu glauben, dass MSE, das Maß aller Dinge ist. So teste ich von Zeit zu Zeit mit externen Programmen, ob noch alles in Ordnung ist.
Genau das ist der Grund für diesen Artikel. Seit ich MSE laufen habe, ist es "Ruhig" um das Thema geworden.
Es läuft leise im Hintergrund, braucht nicht viel Ressourcen, ist aber Präsent.
Die Einstellung war sehr einfach und die Updates kommen Täglich.
Ich gehe fast so weit und behaupte, das Programm Microsoft Security Essentials (MSE) ist empfehlenswert.

Update

Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software in neuer Version erschienen:
An jedem zweiten Dienstag veröffentlicht Microsoft seine Sicherheits-Updates für Windows und weitere Microsoft-Produkte wie MS Office. An dieser Stelle natürlich noch der obligatorische Hinweis, die Sicherheits-Updates unverzüglich zu installieren:
Die automatische Update-Prüfung von Windows sollte Sie bereits mit einem kleinen Symbol im Systray darauf hinweisen, dass Updates zur Installation bereitstehen.
Außerdem hat Microsoft sein „Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software“ aktualisiert: Das Tool trägt jetzt die Versionsnummer 3.4 und dient dazu, die meistverbreiteten Schädlinge schnell und einfach vom Rechner zu verbannen. Das Tool landet automatisch mit den restlichen Updates und Patches auf Ihrem System und ist im Verzeichnis „C:\Windows\System32“ beheimatet. Dort finden Sie es unter dem Namen „mrt.exe“.
Alternativ dazu können Sie jedoch auch einfach auf „Start“ klicken und „mrt.exe“ ins Suchfeld eintippen und anschließend mit der Eingabetaste bestätigen. Die Bedienung ist selbsterklärend bzw. werden Sie von einem Assistenten durch das Tool geführt.
Weitere Informationen über das Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software finden Sie unter: http://support.microsoft.com/?kbid=890830
Hinweis: Microsoft selbst weist darauf hin, dass dieses Tool keinesfalls einen Virenscanner ersetzen kann und soll. Es dient lediglich dazu, bei einem eventuellen Befall Schädlinge schnell und einfach vom System zu entfernen. Es hat jedoch keinerlei präventive Wirkung und kann deshalb allenfalls als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme betrachtet werden.