Dienstag, 3. März 2015

Rettungsdrohne

Endlich hat sich mal einer Gedanken gemacht die Dinger nicht nur zum Töten zu verwenden.



Montag, 23. Februar 2015

Microsofts Virenscanner entfernt Superfish

Der Windows Defender erkennt die Adware Superfish neuerdings als schädlich. Neu ist daran aber nur die Art der Einstufung, denn als problematisch hat Microsoft Superfish bereits vor Jahren erkannt.














Die von Lenovo auf vielen Notebooks vorinstallierte Adware Superfish Visual Discovery, die den PC anfällig für Man-in-the-Middle-Angriffe macht, wird nun von Microsofts Virenscanner Windows Defender als Schädling erkannt. 
Microsoft bezeichnet die Adware auf seiner Website als "Trojan:Win32/Superfish.A".

Microsoft ändert damit seine Einschätzung der Adware. 
Bislang war sie nur als problematisch eingestuft worden. Bereits 2011 hatte Microsoft einen Knowledge-Base-Artikel mit der Nummer 2520435 veröffentlicht, der erklärt, wie man das Superfish-Add-on deaktiviert. 
Anlass waren offenbar Abstürze des Internet Explorers. Die Versionen 1.1.1.0 und 1.2.0.0 des Add-ons werden unter Windows daher von Haus aus blockiert. 
Dafür sorgt ein Registry-Eintrag : HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\Extension Compatibility\{74F475FA-6C75-43BD-AAB9-ECDA6184F600}. 
Er existiert sowohl unter Windows 7 als auch unter 8.1.

Mittlerweile bietet Lenovo auch ein Tool zur Beseitigung an. Das findet man hier:
http://support.lenovo.com/us/en/product_security/superfish_uninstall

Derweil wurde aber auch Bekannt das andere Firmen auf der gleichen Schiene arbeiten:
CartCrunch Israel LTD, WiredTools LTD, Say Media Group LTD, Over the Rainbow Tech, System Alerts, ArcadeGiant, Objectify Media Inc, Catalytix Web Services und OptimizerMonitor sind nur einige, wie futurezone berichtet

Sonntag, 22. Februar 2015

Benimm dich! 11 Etikette-Regeln für den Umgang mit Smartphone, Internet und sozialen Netzwerken

Ich habe auf t3n einen interessanten Artikel gefunden:
Für das Benehmen in der Offline-Welt gibt es Regeln, die sogenannte Etikette, die die meisten Kinder beigebracht bekommen. Im Internet fehlen solche Umgangsformen oft. Wir präsentieren deshalb: den digitalen Knigge – elf Regeln für den respektvollen Umgang mit Mensch und Technik im Zeitalter von Selfie-Sticks und Hashtags.
Etikette: Es fehlt an Regeln für den digitalen Umgang miteinander

Bei Tisch wird nicht geschmatzt, das Besteck wird von außen nach innen benutzt und beim Anstoßen guckt man den anderen in die Augen. Solche Benimmregeln gelten in der Offline-Welt immer noch, und sie werden auch heute noch den meisten Kindern und Jugendlichen beigebracht.

Dadurch, dass sich unser Alltag aber immer mehr in den digitalen Raum verschiebt, fehlen vielen Menschen solche Regeln für den Umgang mit anderen in Bezug auf das Internet, Smartphones und Laptops. Aus einer Diskussion bei reddit  rund um das Thema, welche Benimmregeln im Internet die wichtigsten sind, haben wir die folgenden Vorschläge ausgesucht und erweitert.

1. Sag deinem Gesprächspartner Bescheid, wenn er gerade via Lautsprecher zu hören ist. Egal ob Telefongespräch oder Skype-Anruf: Sag deinem Gegenüber, wenn er laut zu hören ist. Es könnte peinlich werden, weil er denkt, dass nur eine Person zuhört.

2. Markiere niemand auf einem Foto oder in einem Beitrag, ohne ihn vorher zu fragen. Ausnahme können bestimmte Veranstaltungen sein, auf denen man vorher damit rechnen muss. Im privaten Umfeld ist die Nachfrage aber Pflicht!

3. Wenn dir jemand sein Smartphone, Tablet oder seinen Laptop gibt, um ein Foto anzugucken, swipe nicht weiter, wenn es dir nicht ausdrücklich erlaubt wurde. Sollst du dir nur ein einziges Foto angucken, dann bleib dabei und fang nicht an, nach links oder rechts zu wischen. Wenn du dir mehrere Bilder angucken sollst, swipe nur so lange, bis ein Bild offensichtlich nicht mehr dazugehört und kein einziges Bild weiter!

4. Mach niemandem einen Vorwurf, wenn er dir nicht sofort auf eine Nachricht antwortet. Obwohl ein Häkchen anzeigt, dass die Nachricht gelesen wurde, gibt es genug gute Gründe, wieso jemand nicht sofort antworten kann. Die „Gelesen“-Indikatoren sind Fluch und Segen zugleich. Aber bloß, weil die Technik sagt, dass eine Nachricht gelesen wurde, heißt das nicht, dass der Empfänger sie tatsächlich gelesen und registriert hat. Außerdem gibt es genug Situationen, in denen man nicht sofort antworten kann.

5. Lass niemanden zu lange auf Antworten warten. Nach einer Woche zu antworten, ist unhöflich. Analog zum vorherigen Punkt sollte man niemanden zu lange auf eine Antwort warten lassen. Je nach Umfeld und Service kann die Antwortzeit variieren. Via Messenger und sozialen Netzwerken ist ein Tag Reaktionszeit schon lang. Via E-Mail darf es auch mal etwas mehr sein.

6. Wenn du mit deinem Smartphone filmst, halte das Gerät immer im Landscape-Modus (also quer). Hochkant-Videos sind eine Ausgeburt des Teufels und keiner will sie sehen. Sie widersprechen den gängigen Video-Seitenverhältnissen und sorgen für nervige, riesige schwarze Balken. Deswegen filme immer quer! Wenn der Bildausschnitt unpassend ist, dann geh näher ran oder weiter weg, um alles ins Bild zu kriegen.

7. Wenn du im Netz auf einer Plattform eine Frage stellst und irgendwann die Antwort bekommst, füg sie auch deinem Beitrag hinzu, damit Leute nach dir nicht noch mal fragen müssen. Auch wenn die Frage schon Jahre zurückliegt. Hilf anderen Menschen mit dem gleichen Problem und hinterlass deine Lösung. Dieses Teilen von Wissen ist einer der Grundsätze des Internets.

8. Wenn du nicht an deinem eigenen Rechner bist: Logg dich überall ordentlich aus! Keine Widerrede! Egal ob Facebook, E-Mail oder Twitter. Logg dich aus, wenn du fertig bist. Und nein, die Tatsache dass du dein Passwort nicht auswendig weißt, ist keine Ausrede. Verwende einen Passwort-Manager, verdammt noch mal!

9. Starr nicht auf das Display von anderen. Im Bus, in der Bahn oder im Hörsaal: Behalte deine Augen bei dir und starr nicht auf die Bildschirme von anderen, das geht dich nichts an!

10. Stell dein Smartphone auf lautlos, wenn du in der Öffentlichkeit bist und Musik hörst, Videos anguckst oder Spiele spielst. Entweder du benutzt Kopfhörer oder du stellst dein Smartphone auf lautlos. Deine Mitmenschen interessieren sich nicht für deine Katzenvideos!

11. Leg dein Telefon zur Seite, wenn du mit jemandem redest. Egal ob es der Postbote, die Kellnerin oder die Bedienung bei McDonalds ist: Es zeugt von wenig Respekt, während einer kurzen Unterhaltung auf das Smartphone zu gucken oder reddit zu checken. Wenn du dich zwei Stunden zum Kaffee trinken triffst oder auf einer Digitalkonferenz unterwegs bist, kann man mal eine Ausnahme machen. Sonst nicht.

Mittwoch, 18. Februar 2015

Mail-Inbox von Werbemails befreien

Der Spamschutz der diversen Mail Programe wird zwar immer besser, aber es gibt auch eine einfache Methode das lästige Zeug los zu werden.











Bei Gmail geht man z.B. auf das Zahnrätchen auf der rechten Seite und dann auf Einstellungen.

Hier werden dann einige Reiter angezeigt. Uns interessiert aber nur der Reiter Filter:






Neben der Bearbeitung von, vielleicht schon bestehenden Filtern, können hier auch neue Filter angelegt werden.



In dem erscheinenden Fenster interessiert nur die Linie mit "Enthällt die Wörter"

















Dort tragen wir das Wort "unsubscribe" ein.









Danach das ganze mit "Filter mit diesen Suchkritereien erstellen



Hier entscheiden wir noch was mit den ausgewählten Mails passieren soll. 
Möchte man sie später Lesen, kann man sie z.B. in ein Label schicken.
Oder man schickt sie gleich in den Mülleimer.

Mit "Filter erstellen" noch Speichern. Ab jetzt werden alle Mails nach dem Wort unsubscribe durchsucht und entsprechend unserer Einstellung behandelt.

Samstag, 4. Oktober 2014

Medion Lifetab P9514 + Android 4.0.3 vs. Realität

Wenn meine Tochter mit Pappiii kommt, ist meistens etwas schief gegangen.
Sie hat einen Medion Lifetab P9514. Nichts besonderes, aber ein Tablett.
Der Schaden war gar nicht so leicht zu endecken. Zumal die Tasten für Power und Volumen (+/-) schnell wackelig werden.
Auf alle Fälle war das Tablett nicht mehr ansprechbar. Der Screen blieb Dunkel, egal was ich versucht habe.
Also erst mal in den diversen Foren nachschauen ob jemand anderes auch schon solche Probleme hatte. Dabei kam heraus, das das Tablett im APX Modus war. Im Internet steht dazu, leider in Neudeutsch:
APX mode is a special low-level diagnostic and device-programming mode for NVIDIA Tegra–based devices. The firmware implementing APX mode is stored in the boot ROM and hence can never be changed.
NVIDIA's nvflash program is used for controlling/manipulating a device in APX mode. Thus APX mode is sometimes called nvflash mode, and the device is said to be providingnvflash access. APX mode is sometimes also confusingly called recovery mode — APX mode is different and more primitive than a tablet booted to [Android] recovery.
APX mode is triggered by holding some device-specific button combination for a few seconds. APX mode can be triggered at any time: while the device is booting up, while it's running Android, or while it's running Android Recovery.
When a device is in APX mode, and connected via USB to a host PC, the device will identify itself with vendor "NVidia Corp." 
To exit APX mode, press and hold the power button for about six seconds. The device should immediately boot into its normal mode.
Nach einigem Hin und Her und den Problemen zwischen Windows, Linux und Android habe ich mich an die Anleitung von axelth aus Android-Hilfe.de gehalten.
Und siehe da, es hat wirklich funktioniert. Die erwähnte Datei ist hier zu finden.

Vielen Dank an alle die diese Foren mit Ihren Beiträgen am Leben halten.

Sonntag, 24. August 2014

Was kann man mit einer Kilowattstunde Strom machen?

Auf Vervox habe ich einen Artikel gefunden, der mich nachdenklich gemacht hat.

Der Stromverbrauch wird meist in der Maßeinheit "Kilowattstunde" angegeben. Wer sich für den genauen Stromverbrauch eines Geräts interessiert, kann diesen mit Hilfe folgender Formel berechnen:
Leistung (Watt) x Zeit (Stunden) = Stromverbrauch in Wattstunden (Wh), dieser geteilt durch 1000 = Verbrauch in kWh (Kilowattstunden).
Beispiel: Wieviel verbraucht eine 75 Watt-Glühlampe, die fünf Stunden lang brennt?
75 Watt Glühlampe x 5 Stunden Betrieb = 375 Wh : 1000  = 0,375 kWh

Was kann man mit einer Kilowattstunde Strom machen?

Was kann man mit einer Kilowattstunde Strom, die im Durchschnitt ca. 28 Cent kostet, alles machen? Wir haben ein paar Beispiele gesammelt:

Im Haushalt:

• eine Maschine Wäsche waschen
• 15 Hemden bügeln
• 17 Stunden Licht einer Glühlampe (60 Watt)
• 60 Minuten auf mittlerer Stufe staubsaugen (1000W-Staubsauger)
• 90 Stunden Licht einer Stromsparlampe (11 Watt)

In der Küche:

• zwei Tage einen 300-Liter-Kühlschrank nutzen
• einen Hefekuchen backen
• ein Mittagessen für vier Personen auf dem Elektroherd kochen
• 70 Tassen Kaffee kochen
• 133 Scheiben Brot toasten
Alternativ könnte man mit einer Kilowattstunde Strom ca. sieben Stunden lang fernsehen oder sich 60 Minuten lang mit einem 1000 Watt-Föhn die Haare trocknen. Wem das zu haarig ist: Eine Kilowattstunde Strom reicht aus, damit sich ca. 2.500 Männer rasieren können – das entspricht in etwa der gesamten männlichen Bevölkerung von Norderney.
Natürlich können diese Werte je nach verwendetem Gerät etwas variieren, einen guten Anhaltspunkt bieten sie jedoch allemal.

Freitag, 22. August 2014

Nekrolog einer Legende - Motorola Xoom - Nachtrag


Motorola vor möglichem Wiedereinstieg in den Tablet-Markt

Erstellt am:  von

motorola neuAuch wenn Motorola derzeit zwischen den Stühlen sitzt, da die Übernahme durch Lenovo noch nicht abgeschlossen ist, arbeitet man beim traditionsreichen Hersteller weiter an einer umfangreichen Ausweitung des eigenen Portfolios. Dazu gehört nicht nur die Smartwatch Moto 360, die vermutlich im Rahmen der IFA gezeigt wird, sondern aktuellen Berichten zufolge auch ein neues Tablet.
Davon zumindest geht Phone Arena aus und beruft sich dabei auf gut informierte Kreise. Derzeit würde das Unternehmen gleich drei verschiedene Modelle testen, jeweils eines mit 7, 11 und 12,5 Zoll. Die größten Chancen auf einen Verkaufsstart soll dabei das kleinste Gerät haben, das zunächst mit einem Snapdragon 801 erprobt wurde, die Serienfassung soll jedoch mit Nvidias Tegra K1 auf den Markt kommen.
Einen baldigen Start soll es jedoch nicht geben, frühestens im Sommer 2015 seien damit zu rechnen, so das Portal. Unter Umständen wird das Gerät dann ähnlich wie das Moto X den eigenen Wünschen entsprechend anpassbar sein. Hierbei beruft man sich auf eine frühere Aussage des ehemaligen Motorola-Chefs Dennis Woodside, der den Einsatz des Moto Maker für ein Tablet als möglich beschrieb.

Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, steht zumindest in Hinblick auf den Namen ein Punkt fest. Denn die Bezeichnung Xoom darf Motorola nicht mehr nutzen, vor fast genau einem Jahr einigte man sich diesbezüglich mit dem Zahlungsdienst Xoom Corp.

Dabei ist der Name eng mit Android-Tablets verbunden, die erste Xoom-Generation war gleichzeitig das erste Gerät, das mit Android 3.0 „Honeycomb“ in den Handel kam. „Honeycomb“ erschien Anfang 2011 parallel mit Android 2.3.3 und sollte das Betriebssystem in Hinblick auf Tablets optimieren; zuvor gab es nur die von Smartphones her bekannte unangepasste Benutzeroberfläche. Doch schon rund ein halbes Jahr später kam das Ende, aufgrund von Kosteneinsparungen hatte Google sich dafür entschieden, die Versions-Stränge 2.x und 3.x sowie die eigene Lösung für Google TV zusammenzulegen. Motorola selbst hielt dies nicht davon ab, eine zweite Xoom-Generation zu veröffentlichen. Hier setzte man auf zwei verschiedene Display-Diagonalen, die jedoch beide nicht an den Erfolg des ersten Xoom anknüpfen konnten.

Ich würde mich freuen...